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Donau- Ecke Ganghofer

schaufensterinszenierungen * department store window shows

how unpaid artists save the world – group show

my body is my sculpture is my memory is my home – hotz

Private Property – Groß

fließender Übergang #5
März – April 2015

In seiner work-in-progress Installation greift Stephan Groß die vorhergehende Installation von Ariana Dongus auf – eine große Zahl über die Berliner Stadtreinigungsbetriebe entsorgter Weihnachtsbäume, die das Fenster füllten.

Stephan Groß wird dieses Szenario im März 2015 um die großformatige Schriftbotschaft PRIVATE PROPERTY, ein in die Typographie integriertes Parkverbotsschild und einen Jägerzaun ergänzen. Der Forst wird in den kurzen Abschnitt des L-förmigen Raums gedrängt, mit dem Jägerzaun abgegrenzt und durch die Typointervention im Hauptgang auf einer weiteren Ebene symbolisch markiert. Diese Kodierung setzt die Spekulation “Wem gehört der Wald” in Beziehung mit der Brechtschen Frage aus Kuhle Wampe: Wem gehört die Welt?

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In his work-in-progress installation, Stephan Groß is using the christmas trees from Ariana Dongus`  installation “chopped down forest”. The trees are densely packed into the shorter corner of the window space and fenced in. Two words will appear and the space will be cleared.

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Chopped Down Forest – Dongus

fließender Übergang #4
Januar – Februar 2015

Ariana Dongus installierte im Verlauf vom Januar und Februar übrig gebliebene Tannenbäume vom letzten Weihnachten im Schaufenster an der Donau- Ecke Ganghofer.

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Ariana Dongus installed last years christmas trees in the department store window at Donau- Ecke Ganghofer.

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fließender Übergang # 5 Ariana Donagus <-> Stephan Groß

Transkulturelle Verwertungskunst – Wahl

fließender Übergang #3
November – Dezember 2014

Yvonne Wahl

Vernissage: 21. November

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donau- ecke ganghofer (eine bezeichnung) – jarecka

fließender Übergang #2
September – Oktober 2014

Monika Jarecka

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lieb sein – Kirschner

fließender Übergang #1
19. Juli – 12. September 2014

Manfred Kirschner

Vernissage & Performance Freitag, 18. Juli, 18.30 Uhr

mit Musik von Mireille versus Matthieu &
Aftershow Party im UMO / Pataphysisches Institut Basel

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hauptsache kein opfer – hanna

Interaktive Hundechöre

48 Stunden Neukölln
7. – 29. Juni 2014

Konzept und Audio: Stephanie Hanna
Interaktivät: Sebastian Sommer

Ausgelöst durch Bewegungen vor dem verspiegelten Schaufenster entsteht eine Zufallskomposition aus Hundeduetten, Chören und Soloeinlagen, von grummelnd, kläffend, jaulend, japsend und hechelnd bis wimmernd. Was genau verteidigt wird, bleibt verborgen.

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A chance composition of dog duets, choirs and solos in various pitches: grumbling, barking, yapping, whining and gasping – triggered by movements in front of the store window. What exactly is being defended remains invisible behind silvered window panes.

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mit freundlicher Unterstützung vom Kulturnetzwerk Neukölln und Kulturamt Neukölln

Hauptsache kein Opfer from stephanie hanna on Vimeo.

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making of:

silvering donau X gang from stephanie hanna on Vimeo.

konsumserie – hanna

konsumserie

November 2013 – Juni 2014

finissage 14.6.2014,
14:00 – 18:00 h

einzelbesichtigungen der welt aus plastik im fenster: frage und teile.
solo walks with the artist into a world of plastic in the window: ask and share

Bildfindungen und -verschiebungen aus transparenten Plastikverpackungen von Stephanie Hanna

In den letzten Jahren nehmen Plastikverpackungen in meinem Alltag mehr und mehr Raum ein.
Früchte und viele andere Lebensmittel und Gebrauchsgüter werden heutzutage überwiegend “hygienisch” verpackt angeboten.

Neben den darin enthaltenen Weichmachern sind auch die durch die Verpackungsindustrie verursachten Umweltverschmutzungen und sozialen Ausbeutungsverhältnisse alles andere als hygienisch. Den verpackenden geht es vor allem darum, mehr verkaufen zu können.

Ist das tatsächlich effizient?

Sehr ineffizient finde ich tierische, menschliche und ausserirdische Charaktere in den Verpackungsformen und male diese maskenhaft in Lack auf transparentes Plastik – eine Reanimation von Überfluss.

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Over the last years, the amount of plastic packaging in my daily life increased immensely.
Fruits and many other items that previously could buy unpackaged now come “hygienically” packaged in a plastic coating. Next to the increasing amount of plasticizers in our lives,
we exploit natural and human resources for the sake of selling more.

Is that what you call efficiency?

Very inefficiently, i find animal, human and extraterrestrial characters in these forms,
paint them like masks on these left-overs.

konsumvideo, nov 13-jun 14

feeling good – homeyer + fredo + weissig

FEELING GOOD

Samstag, 2. November 2013, 18 – 18.30 h

Performance mit Schattentheater und Livemusik
von Birgitta v. Homeyer, Pedro Fredo, Linda Weissig und Menschen mit Behinderung der Unionhilfswerk Sozialeinrichtungen gGmbH

Hinter dem weiß getünchten Schaufenster bei Karstadt findet eine Tanzperformance statt. Die Schattenbewegungen sind auf dem Fenster als Schattentheater sichtbar. Im Rahmen einer malerischen Aktion „öffnet“ sich schrittweise das weiße Fenster und die bewegten Schatten der Tänzer_innen treten durch einen malerischen Prozess in Kommunikation mit entstehenden gemalten Schatten auf dem Fenster, das freigelegt wird. Das in diesem künstlerischen Prozess schrittweise „geöffnete“ Fenster gewährt nach und nach Einblicke, sodass die Installation und die Tänzer_innen im Inneren von außen sichtbar werden. Die Performer_innen treten im improvisierten Spiel mit Musik in Verbindung zu installierten und gemalten Schatten: the inside plays with the outside, the outside with the inside, the inside with the outside … FEELING GOOD.

Inklusionspreis des Festivals “Nacht und Nebel” 2013

mit freundlicher Unterstützung der Unionhilfswerk Sozialeinrichtungen gGmbH

birgitta homeyer & pedro fredo & feeling good, dxg 2013

performance feeling good, dxg 2013

Fotos: Hanna / Fredo

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